„Wie bekomme ich das alles unter einen Hut?“

Das perfekte Zeitmanagement mit dem Eisenhower-Prinzip.

Wir alle kennen es: Immer mehr Aufgaben kommen dazu und man weiß am Schluss gar nicht mehr, wo man anfangen soll. Dadurch fällt es einem schwer, zwischen dringend und wichtig zu unterscheiden und man gerät schnell in die „Dringlichkeitsfalle“.     
Unter einer Dringlichkeitsfalle versteht man, wenn der Fokus auf dringende Aufgaben gesetzt wird und die wichtigen dabei vernachlässigt werden. Ein gutes Beispiel ist die Bearbeitung von Aufgaben, die von außen „eilig“ eingestuft werden, wie E-Mails mit Ausrufezeichen.     
Doch liest man sich die Mails in Ruhe durch, sind sie doch gar nicht mehr so dringend, wie am Anfang vermutet.    
Hierbei ist es wichtig, sich nicht allzu lange mit Kleinkram zu beschäftigen, denn sonst fehlt bei wichtigen Projekten und Aufgaben die Zeit, sie erfolgreich zu bearbeiten.     

Das sogenannte Eisenhower-Prinzip kann dabei helfen, seine Aufgaben optimal und effizient abzuarbeiten. 
Der Name stammt von dem ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower.    
Nach diesem Prinzip werden anfallende Aufgaben in „wichtig“ und „dringend“ unterteilt.
Wichtige Aufgaben sind hilfreich bei dem Weg zur Erreichung eines Ziels. Hingegen dringende Aufgaben in einer bestimmten Zeit erledigt sein müssen.     
Dadurch soll ein Überblick geschaffen werden, welche Aufgaben als erstes erledigt werden müssen. 

Warum ist dieses Prinzip effektiv?     
1. Es entsteht ein klares und einfaches Entscheidungsprinzip
2. Aufgaben werden gewichtet nach „wichtig“ und „dringend“     
3. Prioritäten werden gesetzt    
4. Entlastung 

Die Aufgaben die man erhält, kann man kategorisieren und die Aufgaben nach dieser Einteilung abarbeiten:    

Wichtig + dringend = erledigen 
Wichtig + nicht dringend = planen     
Nicht wichtig + dringend = delegieren     
Nicht wichtig + nicht dringend = löschen     

Das Eisenhower-Prinzip hat sich in den letzten Jahren als Erfolgsrezept herausgestellt. 
Durch kurze Einteilungen kann jeder Mensch die Prioritäten der Aufgaben aufteilen. 
Die Qualität bei der Bearbeitung geht nicht verloren, da man auch externe Personen mit einbeziehen kann.     

Ich würde sagen, dem perfekten Zeitmanagement steht nichts mehr im Wege!    

Good luck! 
 


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Meike Neumann

Social Media Managerin

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